«Geometrie 1» ist der erste Band des Lehrmittels der Deutschschweizerischen Mathematikkommission (DMK). Mit insgesamt zwei Bänden werden die Inhalte für Geometrie am Gymnasium abgedeckt. Das Lehrmittel ist konform mit dem Lehrplan 21.
Dieser erste Band umfasst den Unterrichtsstoff für das Untergymnasium und schliesst nahtlos an die 6. Primarschule an. Für Kantone mit geringerem Stoffumfang in der Primarschule stehen neu vorbereitende Aufgaben und Lösungen zur Verfügung. Diese können über einen im Aufgabenband publizierten Link heruntergeladen werden.
Vielfältige Problemstellungen, Arbeitsweisen und Lösungsmethoden stehen im Zentrum der Aufgabensammlung. Jedes Kapitel enthält vermischte und weiterführende Aufgaben sowie numerische Lösungen, um das Gelernte zu festigen und ein Angebot an herausfordernden Fragestellungen zu bieten.
Separat ist ein Lehrerband mit Lösungen, Kommentaren und kurzer Theorie erhältlich. In diesem stehen Arbeitsblätter für Konstruktionsaufgaben als Kopiervorlage per publiziertem Link zum Herunterladen zur Verfügung.
Inhaltsübersicht:
Grundlagen der Geometrie: Einführung / Grundbegriffe und -konstruktionen / Punktmengen
Geometrische Abbildungen: Achsensymmetrie und Geradenspiegelungen / Punktsymmetrie und -spiegelungen / Drehsymmetrie und Drehungen / Verschiebungen
Kongruenz von Figuren: Kongruenz und Kongruenzsätze / Besondere Linien und Punkte im Dreieck / Dreiecks- und Viereckskonstruktionen
Flächen- und Volumenberechnung: Längen-, Flächen- und Raummasse / Rechtecke und Parallelogramme / Dreiecke / Trapeze und Drachenvierecke / Flächenverwandlung und -teilung / Oberflächen- und Rauminhalte
Die Satzgruppe im rechtwinkligen Dreieck: Satz von Pythagoras / Höhen- und Kathetensatz
Der Kreis: Sehnen, Sekanten und Tangenten / Strecken und Winkel im Kreis / Umfang und Flächeninhalt
Über den Autor DMK Deutschschweizerische Mathematikkommission
Die Deutschschweizerische Mathematikkommission (DMK) ist eine ständige Kommission des Vereins Schweizerischer Mathematik- und Physiklehrkräfte VSMP.Die DMK setzt sich aus Mitgliedern zusammen, die an Gymnasien, universitären Hochschulen sowie Berufs- und Fachhochschulen Mathematik unterrichten.Der Kommission obliegt es, den Mathematikunterricht an Mittelschulen in der deutschsprachigen Schweiz zu unterstützen. Zu diesem Zweck gibt sie mathematische Lehrmittel heraus, liefert Informationen im Bulletin des VSMP und organisiert Weiterbildungskurse.Die DMK engagiert sich aber auch in Fragen des MAR und der Lehrplangestaltung, hält den Kontakt mit verschiedenen schulpolitischen Gremien aufrecht und pflegt die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen, welche an der Förderung des Mathematikunterrichts interessiert sind. Das Interesse der DMK gilt auch der Förderung talentierter Schülerinnen und Schüler durch Mathematikwettbewerbe und durch die Internationale Mathematik-Olympiade.Website: dmk.vsmp.ch1946 als Auslandschweizer in Santiago de Chile geboren. Im Anschluss an die C-Matur (Oberrealschule Zürich) folgte das Mathematik- und Physik-Studium an der ETHZ mit Diplomabschluss (1970) in Mathematik, Ausweis-Erwerb für das höhere Lehramt inklusive. Bis 2011 als Mathematiklehrer tätig, die letzten 35 Jahre am Freien Gymnasium in Zürich. Seit 2002 aktives Mitglied der Deutschschweizerischen Mathematik-Kommission (DMK) und Vorstandsmitglied im Verein Schweizerischer Mathematik- & Physiklehrkräfte (VSMP). Mitautor bei den folgenden DMK-Lehrmitteln: «Vektoren» (2009), «Algebra 7/8» (2016), «Algebra 9/10», (2018) «Stochastik» (2018) und «Analysis» (2022).Reto Weibel studierte Mathematik an der ETH Zürich und unterrichtete danach als Mathematik- und Informatiklehrer an den Kantonsschulen St. Gallen und Wil. Daneben arbeitete er als Assistent am Mathematik- und Informatikdepartement der ETH Zürich sowie im Rahmen einer Weiterbildung bei der Credit Suisse in der IT-Architektur im Bereich Software Sizing. Nach einem CAS Lehrgang Informatik an der ETH Zürich ist er seit Herbst 2010 Dozent für Mathematik an der HSR in Rapperswil, welche 2020 aufgelöst und als Standort Rapperswil in die neu gegründete OST - Ostschweizer Fachhochschule eingegliedert wurde.